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Eüden Üben, Methoden und Material für Cellisten, Schott-Verlag 2011 (in Vorbereitung)

Statt einer "kommentierten Etüdensammlung" hat der Autor hier die verschiedenen cellistischen Spielprobleme auf 25 jeweils einem Problem gewidmete Kapitel unterteilt und jedem Kapitel zwei Etüden zum praktischen Experimentieren zugeordnet.


     
   
     
Cello Technik
Cello Technik, Gerig Verlag 1973
Bewegungsprinzipien und Bewegungsformen

Amerikanische Ausgabe: Cello Technique, Indiana University Press 1976, Forms and Principles of Movement



     
   
     
 
Einfach Üben
Einfach üben, Schott-Verlag, 2001

185 unübliche Überezepte für Instrumentalisten
 
     
   
     
 
Duettüden
Duettüden, Schott-Verlag

25 Stücke zur Einführung in das Lagenspiel für 2 Violoncelli
 
     
   
     
 
Cello üben
Cello üben, Schott-Verlag

Eine Methodik des Übens nicht nur für Streicher
 
     
   
     
 
Cello Mit Spass und Hugo
Cello mit Spass und Hugo

Cello mit Spass und Hugo, drei Bände


 
     
   
     
 
Mut zum Lampenfieber
Mut zum Lampenfieber

Mentale Strategien für Musiker zur Bewältigung von Auftritts- und Prüfungsangst

 
     
   
     
 
Intonation
Intonation
Spielräume für Streicher (Schott 2005)

Intonation wird hier nicht als das Ziel beschrieben, möglichst "sauber" zu spielen, sondern auf der Basis von Physik und Wahrnehmung als künstlerisch verwertbarer Spielraum im Kontext von Harmonie, Melodie, Zusammenspiel, Tempo und Ausdruck. Viele Beispiele und methodische Übevorschläge verweisen auf diese Möglichkeiten.

Das Inhaltsverzeichnis von Intonation finden Sie hier.


 
     
   
     
 
Interpretation
Interpretation
Vom Text zum Klang (Schott 2007)

In dem Buch geht der Autor der Frage nach, über welche Mittel und welche Werkzeuge ein Interpret verfügt, um einen Notentext zu dem vom Komponisten entworfenen geistig-emotionalen Erlebnis "zurückzugestalten". Insofern können wir hier fast von einer "Interpretationstechnik" sprechen. Es geht dabei darum, eine von jedem Musiker nachvollziehbare Einheit von Wissen, Planung, Intuition und Emotion herzustellen, die für eine gelungene Interpretation unverzichtbar, aber auch in jeweils ganz persönlicher Form erreichbar ist.

Das Inhaltsverzeichnis von Interpretation finden Sie hier.

 
     
   
     
 
Ungenutzte Potentiale
Ungenutzte Potentiale

Der Kongreßbericht des Forschungsinstitutes für Instrumental- und Gesangspädagogik begreift das Üben am Instrument nicht als quantitativen, sondern Als qualitativen Prozeß, beleuchtet Übungsprozessse kritisch und zeigt verschiedene Möglichkeiten konstruktiven Übens bzw. 'zeitsparende Umwege'.

 
     
   
     
 
Querverbindungen
Querverbindungen

Anstöße zur Erweiterung musikpädagogischer Spielräume

2000, Kongress-Dokumentation